RB

Posted On 22. Februar 2016 By In Verein With 30417 Views

Red Bull hat den 1. FC Nürnberg auf dem Zettel

Der österreichische Getränkeriese Red Bull möchte sein Portfolio im Bereich der Fußballvereine erweitern. Der Traditionsverein 1. FC Nürnberg steht dabei ganz oben auf dem Wunschzettel.

Fuschl am See/ Nürnberg (dst) – Bislang war nur von einem möglichen Interesse an René Weiler die Rede. Der Schweizer gilt als Trainerkandidat bei RB Leipzig. Die Werbeversuche des sympathischen sächsischen Vereins scheinen bisher allerdings gescheitert zu sein. Die Red Bull Zentrale in Fuschl am See hat indes eine neue Strategie festgelegt: Statt dem Trainer möchte man nun den ganzen Verein kaufen.

„In Deutschland sind wir bisher nur im Osten Deutschlands gut aufgestellt. Wir möchten unser Fußballsortiment erweitern und auch den Westen abdecken. Dass ein Verein wie Nürnberg da ein heißer Kandidat ist, dürfte kein Geheimnis sein“, sagt ein Marketingmitarbeiter des Konzerns. Die Analysten des Konzerns sind sich sicher, dass sie durch den Kauf des 1. FC Nürnbergs zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Dem Verein „RB Nürnberg“ könnten Kritiker keine Traditionslosigkeit vorwerfen, da man auf neun Meisterschaften verweisen könne und man hätte einen gut aufgestellten Player in einer wirtschaftlich starken Region.

Bei Red Bull geht man davon aus, dass man den 1. FC Nürnberg ab 2018 in den Konzern eingliedern kann. Insider schätzen, dass man dazu bereit ist, bis zu 150 Millionen Euro zu investieren. Durch ein Leihspielersystem – man leiht laufend Spieler von Leipzig nach Nürnberg aus – können anschließend die Transferkosten niedrig gehalten werden. Durch umfangreiche Steuertricks, wie beispielsweise eine Anmeldung der „RB Nürnberg Ltd“ in einer Steueroase, lassen sich laufende Kosten einsparen. Somit müssen in Deutschland keine Steuern gezahlt werden und man kann günstig Spieler an den Topverein RB Leipzig heranführen. Salzburg – Nürnberg – Leipzig soll die Achse des Spitzenfußballs in Deutschland werden.

Die Verhandlungen sollen hinter geschlossenen Türen stattfinden: „Die TTIP-Verhandlungen zwischen der EU und den USA finden nach unserem Vorbild statt. Wir werden dies weiterhin so betreiben.“

Bild: Public Domain (gütigerweise)

Tags : , , , ,

17 Responses

  1. Blut sollen sie scheißen

  2. @alle die das hier ernstnehmen:
    Diese Webseite betrachtet den GLUBB mit einem satirischen Augenzwinkern.
    Also nicht alles für bare Münze nehmen was irgendwo im Internet geschrieben wird.
    Auf den Derbysieg heute Abend gegen Vestenbergsgreuth!
    NUR DER FCN!

  3. Schlechter Scherz…???
    So ein bullshit dieser Artikel und dann auch noch ohne Nennung der Quelle! Einfach lächerlich…

  4. Genau….und Schäfer verlängert auch bis 2020👍

  5. Ist etwa schon 1. April?

  6. Niemals rb Nürnberg.!!!

  7. Einer von uns Beiden ist dümmer als ich!

  8. Die solln die Finger von unsern Clublassen

  9. Verpisst euch ihr missgeburten!

  10. Die sollen die Finger vom Fußball lassen😡

  11. Tradition kann man nicht kaufen ihr Schluchtis!!!!!

  12. Die soll das mal bei 1860 machen, weil des glaub ich für 1860 besser wäre als der Scheich!!!

  13. Scheiß red bull !!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.